Die Freiheit zu sehen und zu h├Âren, was im Moment wirklich da ist – anstatt dass, was sein sollte, gewesen ist oder erst sein wird.

Die Freiheit, das auszusprechen, was ich wirklich f├╝hle und denke – und nicht das, was von mir erwartet wird.

Die Freiheit zu meinen Gef├╝hlen zu stehen und nicht irgendwas vorzut├Ąuschen.

Die Freiheit, um etwas zu bitten, was ich brauche – anstatt auf Erlaubnis zu warten.

Die Freiheit, in eigener Verantwortung Risiken einzugehen – anstatt immer nur „auf Nummer sicher zu gehen“ und nichts Neues zu wagen.

In diesem Sinne w├╝nsche ich allen ein wundersch├Ânes Fest der Auferstehung

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